ORIMA
Orientierungskontrolle im Alarmfall
Das Projekt "Orientierungskontrolle im Alarmfall (ORIMA)" befasst sich mit der Entwicklung von technischer Unterstützung für Betroffene von Gewaltsituationen auf Schulgeländen bis hin zum Amoklauf.
Es soll ein innovatives Informations- und Kommunikationssystem („ORIMA-System“) entwickelt werden, das bei schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen – insbesondere auch im Amokfall – situationsadäquat erforderliche bzw. hilfreiche Kommunikationskanäle schaltet, um körperliche und psychische Schäden von Personen abzuwenden oder zumindest zu reduzieren.
Projektbeschreibung
In dem Projekt ORIMA wird eine technische Lösung erforscht, die eine bisher
nicht existierende Kombination aus Alarm-, Kommunikations- und Benachrichtigungssystem
darstellt und die bessere Bewältigung einer akuten Gewalt- oder Amoksituation auf
dem Schulgelände ermöglichen soll.
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